FDP fordert Nutzung der Festplätze für Freitzeitaktivitäten schon in diesem Sommer
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Festplatz muss mehr als ein LKW-Parkplatz sein -
FDP fordert bereits für diesen Sommer eine Nutzung des Festplatzes für Freizeitaktivitäten!
Seit Monaten immer das gleiche Bild, der Festplatz in Walldorf wie auch der in Mörfelden ist großflächig zugeparkt mit Lastkraftwagen von Speditionen aller Art. An Sperrmülltagen häufen sich dort Sprinter mit überregionalen Nummernschildern. Man kann mit verfolgen, wie die Fahrer ihr gesammeltes Material hier aussortieren. „Kein schöner Anblick und insbesondere gefährlich dazu. Liegt der Festplatz in Mörfelden doch direkt am Schulweg. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich ausdenken, was passieren könnte, wenn ein LKW-Fahrer ein Kind übersieht“, berichtet die Ortsverbandsvorsitzende Carola Freitag.
Um diesem Übel abzuhelfen, hat die FDP im Stadtparlament bereits den Vorschlag eingebracht, auf den Festplätzen in der Winterzeit eine Eislaufbahn zu errichten und in der Sommerzeit den Festplatz für verschiedene Freizeitaktivitäten nutzbar zu machen. „Die neue Nutzung muss bereits für diesen Sommer umgesetzt werden, damit diese Fläche den Bürgerinnen und Bürgern kurzfristig für Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht“, fordert Carsten Röcken. „Somit wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen; der ständige Lärm von an- und abfahrenden Fahrzeugen wäre minimalisiert, Abgase würden die Bürger weniger belasten, und die Bürgerinnen und Bürger könnten die Gelände nutzen“, so Röcken weiter. „Für einen Magistrat, der sich permanent gegen Fluglärm und für Umweltschutz einsetzt, eine selbstverständliche Aufgabe, die keinen Aufschub mehr duldet“, ergänzt die Kandidatin Ursula Krämer, die eine weitere Nutzungsmöglichkeit aufzeigt. „Es wäre zum Beispiel auch möglich, Rollhockey auf den Flächen zu spielen. Es müssten lediglich einige Markierungen aufgemalt werden, und schon könnten die Jugendlichen und selbstverständlich auch Erwachsenen ihren Spass haben, Inliner hat ja fast jeder“, führt Krämer aus. „Es könnte dann überlegt werden, die Schläger zentral zu kaufen und gegen einen Pfand zu verleihen“, meint Krämer.
Ein weiterer Aspekt wäre der Gewinn für Jung und Alt, wenn die Bürger der Stadt die Gelegenheit hätten, im Winter Schlittschuh laufen zu können. „Das wäre doch eine echte Attraktion für die Doppelstadt!“, meint Röcken. Natürlich kostet solch ein Projekt Geld, Willen und Mut. Aber sieht man es von der wirtschaftlichen Seite, so gibt das einen dicken Pluspunkt für einen weichen Standortfaktor. „Der Wirtschaftförderung der Stadt, die über vielfältige Kontakte verfügt, muss es doch möglich sein, Sponsoren zu finden, um das Eislauf-Projekt in ein Konzept für den ansässigen Handel zu integrieren und der Magistrat schiebt mit an, um vorbildhaft zu zeigen, dass er hinter der Idee steht“, führt der Fraktionsvorsitzende Steffen Seinsche aus.
Brigitte Schlüter sieht zudem, dass die Vereine eingebunden werden können, wenn es um ein Rahmenprogramm geht, welches den Bürgern Spaß bringt und ein liebenswertes Mörfelden-Walldorf schafft. Es wäre eine positive Story, von der alle „Mitspieler“ einen Profit hätten - attraktiv, kinderfreundlich, umweltschonend mit viel Spaß dabei.
Festplatz muss mehr als ein LKW-Parkplatz sein -
FDP fordert bereits für diesen Sommer eine Nutzung des Festplatzes für Freizeitaktivitäten!
Seit Monaten immer das gleiche Bild, der Festplatz in Walldorf wie auch der in Mörfelden ist großflächig zugeparkt mit Lastkraftwagen von Speditionen aller Art. An Sperrmülltagen häufen sich dort Sprinter mit überregionalen Nummernschildern. Man kann mit verfolgen, wie die Fahrer ihr gesammeltes Material hier aussortieren. „Kein schöner Anblick und insbesondere gefährlich dazu. Liegt der Festplatz in Mörfelden doch direkt am Schulweg. Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich ausdenken, was passieren könnte, wenn ein LKW-Fahrer ein Kind übersieht“, berichtet die Ortsverbandsvorsitzende Carola Freitag.
Um diesem Übel abzuhelfen, hat die FDP im Stadtparlament bereits den Vorschlag eingebracht, auf den Festplätzen in der Winterzeit eine Eislaufbahn zu errichten und in der Sommerzeit den Festplatz für verschiedene Freizeitaktivitäten nutzbar zu machen. „Die neue Nutzung muss bereits für diesen Sommer umgesetzt werden, damit diese Fläche den Bürgerinnen und Bürgern kurzfristig für Freizeitaktivitäten zur Verfügung steht“, fordert Carsten Röcken. „Somit wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen; der ständige Lärm von an- und abfahrenden Fahrzeugen wäre minimalisiert, Abgase würden die Bürger weniger belasten, und die Bürgerinnen und Bürger könnten die Gelände nutzen“, so Röcken weiter. „Für einen Magistrat, der sich permanent gegen Fluglärm und für Umweltschutz einsetzt, eine selbstverständliche Aufgabe, die keinen Aufschub mehr duldet“, ergänzt die Kandidatin Ursula Krämer, die eine weitere Nutzungsmöglichkeit aufzeigt. „Es wäre zum Beispiel auch möglich, Rollhockey auf den Flächen zu spielen. Es müssten lediglich einige Markierungen aufgemalt werden, und schon könnten die Jugendlichen und selbstverständlich auch Erwachsenen ihren Spass haben, Inliner hat ja fast jeder“, führt Krämer aus. „Es könnte dann überlegt werden, die Schläger zentral zu kaufen und gegen einen Pfand zu verleihen“, meint Krämer.
Ein weiterer Aspekt wäre der Gewinn für Jung und Alt, wenn die Bürger der Stadt die Gelegenheit hätten, im Winter Schlittschuh laufen zu können. „Das wäre doch eine echte Attraktion für die Doppelstadt!“, meint Röcken. Natürlich kostet solch ein Projekt Geld, Willen und Mut. Aber sieht man es von der wirtschaftlichen Seite, so gibt das einen dicken Pluspunkt für einen weichen Standortfaktor. „Der Wirtschaftförderung der Stadt, die über vielfältige Kontakte verfügt, muss es doch möglich sein, Sponsoren zu finden, um das Eislauf-Projekt in ein Konzept für den ansässigen Handel zu integrieren und der Magistrat schiebt mit an, um vorbildhaft zu zeigen, dass er hinter der Idee steht“, führt der Fraktionsvorsitzende Steffen Seinsche aus.
Brigitte Schlüter sieht zudem, dass die Vereine eingebunden werden können, wenn es um ein Rahmenprogramm geht, welches den Bürgern Spaß bringt und ein liebenswertes Mörfelden-Walldorf schafft. Es wäre eine positive Story, von der alle „Mitspieler“ einen Profit hätten - attraktiv, kinderfreundlich, umweltschonend mit viel Spaß dabei.






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